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Morris Berg ist 1981 in Heiligenstadt geboren. Als Jugendlicher versuchte Morris Lieder zu schreiben und zu komponieren. Weil Morris aber zu nervös war, um seine Lieder vor mehreren Menschen vorzutragen, gab er das dann mit dem Schreiben von Songs im Jahre 2002 auf. Im Jahre 2015 schrieb Morris sein erstes Buch: »Diellza: Ein schöner Traum des Lichtes«, für Diellza Jerliu aus Newtopia und sein zweites Buch: »Jasmins Flucht in das dunkle Licht des Todes«, als Zeichen für mehr Toleranz. 


 

 

 

 





Kleine Leseprobe: »Diellza: Ein schöner Traum des Lichtes«


Also besorgten wir uns Farben und ich ließ Diellza beginnen. Sie verwendete einen starken Kontrast aus dunkelblauen und sehr hellen Gelbtönen. Diellza bestand darauf, dass ich die Wand mit ihr gemeinsam bemalte. Aber ich wollte, dass sie sich allein richtig entfalten konnte und ich hatte Bedenken, dass es nicht so gut wird, wenn ich ihr dazwischenfunke. Es war spät abends als sie fertig wurde und ich war begeistert davon, dass es so gut aussah. Wir standen Arm in Arm vor der bemalten Wand und ich fragte Diellza: »Warum hast du nicht Kunst studiert?« Diellza sagte: »Mir hat mal jemand gesagt, meine Malereien sind zu bunt und die Farben passen nicht zusammen.« Ich sah sie wütend an und sagte zu ihr: »Wenn du aber immer auf die Pioniere hörst, landest du noch mal in einem unglücklichen Leben!« Daraufhin fingen wir beide an zu lachen. Diellza sagte dann zu mir: »Ich wollte Leistungssportlerin werden.« Ich sagte zu ihr: »Wenn du Leistungssportlerin wirst, werde ich Schriftsteller.« Diellza sagte mir: »Dann musst du dich nicht mehr schämen, weil du arbeitslos bist.« Wir tranken dann noch etwas Wein und versuchten den Abend zu genießen.

Ich finde, dass ich Diellza nicht mehr mit Düsseldorf vergleichen kann, nein, jetzt ist sie so wunderschön, modern und einzigartig wie New York für mich.

Als ich ihr dann schließlich am Ende unseres Treffens sagte, dass ich sie gerne hätte heiraten wollen, wenn wir zusammen gepasst hätten, fing sie für einen Moment an zu lächeln. In dem Moment konnte ich Diellza wie ich sie in meinem Buch beschrieb, für einen Bruchteil von Sekunden durch die Maske schimmern sehen.

Auch wenn ich Diellzas Herz nicht gewonnen habe, so bleibt doch eines bestehen und zwar das Buch. Wenn unsere Gefühle auch auseinander zu driften schienen, so wollten wir beide zum Wenigstens noch das Buch, in dem ich beschrieb wie schön ich mir ein gemeinsames Dasein mit Diellza vorstelle.

Auch wenn ich nicht weiß, ob Diellza ein realer Traum des Lichtes werden wird, bereue ich es nicht, es versucht zu haben ihr Herz zu gewinnen.

Für Leser und Fans die Diellza genauso mögen und lieben wie ich, ist dieses Werk zu empfehlen. Alles in meinem Buch einschließlich der Überschriften und der Covergestaltung wurde von mir selbst kreiert und zusammengestellt.

Auf der Seite (Buchdaten & Preise), finden Sie eine weitere umfangreichere Leseprobe zum downloaden.


Buchrückentext: »Diellza: Ein schöner Traum des Lichtes«

Ich biete meinen Lesern eine Liebesgeschichte an, die nicht nur melancholisch und romantisch ist, sondern auch die Menschen dazu ermutigen soll, ihre sehnsüchtigen Träume zu verwirklichen.

Mein Leben das ich dann schließlich mit meinen ständig anhaltenden Tagträumen über Diellza aus Newtopia aufhellte, gab mir die Inspiration ein Buch darüber zu schreiben.

Dass es mir aber dadurch wirklich gelingen würde, mein Leben in eine andere Richtung zu lenken, war mir zum damaligen Zeitpunkt nicht bewusst.

In dem Sie dieses Werk lesen, können Sie selbst herausfinden, warum sich mein Leben änderte, wie Diellza wirklich ist und ob ich Diellza mal in meinem realen Leben kennengelernt habe?

 

»Meine Biographie über eine erfundene Sommerliebe«

War eine alte bereits eingestellte Druckwerkversion, wegen Verlagswechsel im März 2016.


»Mein Traum von einem perfekten Modepüppchen«

Ist die neue E-Book und Druckwerkversion.


Die Handlungen sind in beiden Werken identisch. Aber qualitativ ist die neue E-Book und Druckwerkversion hochwertiger und mit nur 12,99€ preiswerter.

Vervielfältigungen und Verbreitung der alten Druckwerkausgabe, ist seit dem 31. März 2016 nicht mehr vom Autor erwünscht.


 

 



Kleine Leseprobe: »Im Tränenmeer der Liebe«

Eine Woche voller Tränen verfloss und nun war es so weit, Marcels Beerdigung sollte heute abgeschlossen werden. Es war ein kühler Novembertag und die Sonne schien golden durch die Bäume. Ines hatte sich für die Beerdigung schwarze Kleidung angezogen. Kurz bevor beide losgehen wollten, rief Ines noch bei Ricardo an, der auch mit zu der Beerdigung kommen sollte. »Hallo Ricardo.«, sagte Ines. »Hallo Mutter, was ist denn?«, fragte Ricardo. »Was ist denn jetzt mit dir?«, »Wir warten schon auf dich.«, fragte Ines. »Was soll denn sein?«, antwortete Ricardo nur genervt. »Heute ist Marcels Beerdigung.«, »Wir warten auf dich.«, sagte Ines schließlich dann noch mal zu ihm. »Na und?«, »Ist doch nicht mein Freund gewesen.«, sagte Ricardo zu ihr. »Es war der beste Freund deines Bruders und der Bruder deines Freundes Schlange.«, »Wie kann dir das nur am Arsch vorbeigehen?«, sagte Ines wütend. »Na und?«, »Ich komme trotzdem nicht mit.«, sagte Ricardo und legte auf. Dann ging Ines zu Maurice in die Küche. »Maurice lass uns jetzt gehen.«, »Ein Mensch ist gestorben und dein Bruder verhält sich wieder wie ein Arsch.«, sagte Ines dann wütend zu Maurice. »Er kommt wohl nicht mit?«, fragte Maurice. »Nein.«, antwortete Ines und ging mit Maurice aus der Tür.

Auf dem Weg zum Friedhof, sah Maurice auf die Grünflächen, die von den kalten Herbst bunt gefärbten Blättern bedeckt wurden. Die Luft war so kalt, dass Maurice beim atmen kleine Wolken sprühen konnte. Als Maurice in diesem Moment ausharrte, erinnerte er sich daran, wie er noch ein Jahr zuvor mit Marcel über die Wiesen rannte und die Trauer holte Maurice wieder ein. Die warmen Tränen flossen Maurice über das Gesicht und fielen auf den Laub bedeckten Boden. Als Maurice mit seiner Mutter am Grab ankam, war dort nur Marcels Mutter leicht angetrunken. Marcels Brüder und sein Vater waren aber nicht zu sehen. Der Pfarrer sprach noch ein paar Worte bevor der Sarg in dem Erdloch versank. Langsam füllten sie die Grube mit Erde, bis der Sarg nicht mehr zu sehen war. Es war das erste Mal, dass Maurice jemandem aus seinem Leben verlor, der ihm sehr nahe stand. Gemeinsam ging Maurice dann wieder mit seiner Mutter schweigsam nach Hause.

Die nächsten Wochen sind für Maurice ohne jegliche Bedeutung gewesen. Ines wurde erst jetzt das skrupellose Verhalten von Ricardo bewusst und war mehr und mehr von ihm enttäuscht. Das Zimmer verwendete Ines nur noch für Nachhilfe der Schüler aus ihrer Musikschule. Um schmerzhafte Erinnerungen für Maurice zu vermeiden, entfernte Ines alle Erinnerungen von Marcel.


Buchrückentext: »Im Tränenmeer der Liebe«

Maurice und Ricardo sind zwei Brüder, die so verschieden sind, wie Feuer und Wasser.

Dabei ist Ricardo derjenige der stets Dummheiten macht und keine Gelegenheit auslässt, um die Frauen ins Bett zu bekommen. Ich könnte mir vorstellen, dass es viele Leserinnen gibt, die Ricardo zwar nicht mögen, aber dennoch gerne über seine Fehlschläge lachen.

Maurice die andere Seite dieser Handlung, ist ein sensibler Junge, der sich mit Musik und Literatur beschäftigt. Dieser Teil des Romans ist sehr gefühlsbetont und dramatisch.




 


Kleine Leseprobe: »Jasmins Flucht in das dunkle Licht des Todes«

Ben fragte Jasmin: »Wieso was ist mit dir Jasmin?« Jasmin antwortete und sagte: »Ich fühle mich nicht mehr wohl, weil ich mit meiner Figur und meinem Leben nicht mehr zufrieden bin.«, »Die anderen Mädchen aus meiner ehemaligen Klasse waren weitaus schöner als ich und sie ließen mich das auch spüren, dass ich wertlos bin.« Ben antwortete erschrocken: »Kein Mensch der Welt ist wertlos, nur weil man mal ein paar Pfunde zu viel drauf hat.« Jasmin sagte dann zu ihm: »Ja, jeder ist erschrocken von meiner Aussage.«, »Aber ganz ehrlich, wie würdet ihr euch fühlen, wenn ihr jedes Mal im Sport zu tiefst beleidigt geworden wärt?«, »Jedes Mal, wenn ich meine Übungen machen musste, hieß es: »Seht euch mal die fette Sau an.«, »Wenn ich so aussehen würde, dann würde ich mich erschießen.«, »Wie kann man nur so hässlich sein.«, »Die frisst bestimmt von morgens bis abends.«« Ben sah lange auf das Meer und er dachte eine Weile lang nach. Als Ben dann die richtigen Worte fand, sagte er zu Jasmin: »Schau Jasmin, in dieser Runde hier sind wir alle keine Models.«, »Ich und Thomas wir sind auch etwas dick, das liegt bei mir zum einen daran, weil mir in meinem Büro, die ausreichende Bewegung fehlt.«, »Aber wertlos fühlen wir uns deswegen noch lange nicht.«, »Unsere Gesellschaft will aber nur die Schönsten sehen.«, »Vielleicht waren die Schönheiten aus deiner Klasse, mit sich selbst nicht zufrieden und haben es deswegen an dir ausgelassen.«, »Wie waren denn so deine schulischen Leistungen?«, fragte Ben. Jasmin sagte: »Ich war Klassenbeste.« Ben antwortete: »Dann waren deine Mitschüler vielleicht nur neidisch, weil du so gut abgeschnitten hast und dir jetzt alle Wege offen stehen.« Jasmin sagte leise, mit dem Kopf nach unter geneigt, »Mag sein Ben.« Jasmin schwieg noch eine Weile lang und dachte über Bens Worte nach. Ben und Thomas verbrachten noch weitere sechs Tage mit Jasmin und Andrea. Ben konnte Jasmin sogar zu einem täglichen Spaziergang am Strand überreden.


Buchrückentext: »Jasmins Flucht in das dunkle Licht des Todes«

Sicherlich ist Ihnen schon mal jemand begegnet, der oder die unter akutem Übergewicht leidet.

Vielleicht ist Ihnen in diesem Moment, der eine oder andere negative Gedanke gekommen und Sie fragten sich insgeheim, wie man sich körperlich nur so gehen lassen kann?

Vielleicht ist Ihnen auch mal das eine oder andere negative Wort zu jemandem der oder die sehr übergewichtig war, über die Lippen gekommen. Aber wie solche Aussagen für den Betroffenen wirken, merken wir selbst nicht.

Um Ihnen die Kausalität für diese Situation zu verdeutlichen, habe ich für Sie die folgende Geschichte verfasst.

In meinem Roman: »Jasmins Flucht in das dunkle Licht des Todes«, greife ich ein ernst zu nehmendes Thema unserer Gesellschaft auf. Ich beschreibe in diesem Werk ein Mädchen, das unter akutem Übergewicht leidet und dadurch in ihrem späteren Leben Mobbing ausgesetzt war. Durch ihre Lebenssituation und den Beleidigungen ihrer späteren Mitschülern, litt Jasmin immer mehr unter Depressionen.



 


Buchrückentext: »Eine Broadway-Katze in San Francisco«

Das Buch: "Eine Broadway-Katze in San Francisco", ist eine Kurzgeschichte für Katzenliebhaber, geschrieben im amerikanischen Stil.

Donna war in ihrem früheren Leben eine egoistische Frau, die jetzt im Körper einer Katze lebt. Von Gott wurde Donna auf die Erde zurückgeschickt, um Tim bei seinem Frauenproblem zu helfen und damit sie sich über ihr egoistisches Verhalten im Klaren wird.

In dem Sie dieses Buch lesen, erfahren Sie selbst, ob es Donna wirklich gelingt, Tim bei seinem Problem zu helfen und ob sie sich über ihr egoistisches Verhalten im Klaren wird?