Herzlich willkommen auf  meiner Webseite 

Hier auf meiner Homepage finden Sie alle Informationen über meine Bücher in einem Überblick. Alles in meinen Büchern wurde von mir selbst kreiert und zusammengestellt. Es wurde nichts durch Lektoren geändert.

Wenn Sie oben auf den Button: (Infos über mich & meine Bücher), gehen, finden Sie auf dieser Seite, die Covers, Leseproben und Werbetexte von allen meinen Büchern.

Auf dem Button: (Buchdaten & Preise), gelangen Sie auf die Seite, auf der die jeweiligen Preise und ISBNummern der Druckexemplare und E-Books dargestellt werden. Diese sind für Bestellungen in Buchhandlungen und Online-Shops unverzichtbar. Weiterhin finden Sie dort eine weitere umfangreichere Leseprobe von dem Buch: »Diellza: Ein schöner Traum des Lichtes«, zum downloaden.

Auf dem Button: (Kontakt), gelangen Sie auf die Seite, auf der das Kontaktformular und das Gästebuch abgebildet ist. Für Fragen rund um meine Bücher, dessen Bedeutungen von Inhalten, können Sie mir gern Feedback geben.  

 



2017-07-28

Leseprobe: »Diellza: Ein schöner Traum des Lichtes«

Diellza Ein schner Traum des Lichtes.jpgVon Morris Berg für Diellza Jerliu!

Meine persönlichen Lieblingstextstellen!

Also besorgten wir uns Farben und ich ließ Diellza beginnen. Sie verwendete einen starken Kontrast aus dunkelblauen und sehr hellen Gelbtönen. Diellza bestand darauf, dass ich die Wand mit ihr gemeinsam bemalte. Aber ich wollte, dass sie sich allein richtig entfalten konnte und ich hatte Bedenken, dass es nicht so gut wird, wenn ich ihr dazwischenfunke. Es war spät abends als sie fertig wurde und ich war begeistert davon, dass es so gut aussah. Wir standen Arm in Arm vor der bemalten Wand und ich fragte Diellza: »Warum hast du nicht Kunst studiert?« Diellza sagte: »Mir hat mal jemand gesagt, meine Malereien sind zu bunt und die Farben passen nicht zusammen.« Ich sah sie wütend an und sagte zu ihr: »Wenn du aber immer auf die Pioniere hörst, landest du noch mal in einem unglücklichen Leben!« Daraufhin fingen wir beide an zu lachen. Diellza sagte dann zu mir: »Ich wollte Leistungssportlerin werden.« Ich sagte zu ihr: »Wenn du Leistungssportlerin wirst, werde ich Schriftsteller.« Diellza sagte mir: »Dann musst du dich nicht mehr schämen, weil du arbeitslos bist.« Wir tranken dann noch etwas Wein und versuchten den Abend zu genießen.

Ich finde, dass ich Diellza nicht mehr mit Düsseldorf vergleichen kann, nein, jetzt ist sie so wunderschön, modern und einzigartig wie New York für mich.

Als ich ihr dann schließlich am Ende unseres Treffens sagte, dass ich sie gerne hätte heiraten wollen, wenn wir zusammen gepasst hätten, fing sie für einen Moment an zu lächeln. In dem Moment konnte ich Diellza wie ich sie in meinem Buch beschrieb, für einen Bruchteil von Sekunden durch die Maske schimmern sehen.

Auch wenn ich Diellzas Herz nicht gewonnen habe, so bleibt doch eines bestehen und zwar das Buch. Wenn unsere Gefühle auch auseinander zu driften schienen, so wollten wir beide zum Wenigstens noch das Buch, in dem ich beschrieb wie schön ich mir ein gemeinsames Dasein mit Diellza vorstelle.

Auch wenn ich nicht weiß, ob Diellza ein realer Traum des Lichtes werden wird, bereue ich es nicht, es versucht zu haben ihr Herz zu gewinnen.

Morris Berg - 21:30:40 @ Allgemein | 1 Kommentar